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Österreichische Käsekultur

Vorarlberg – unsere Heimat

Die Käsekultur in Vorarlberg reicht bis ins Mittelalter zurück. Bereits im Jahr 1240 sind erste Sennalpen belegt – der Ursprung des heutigen Vorarlberger Alpkäse g.U..

Über viele Jahrhunderte entwickelte sich daraus die Dreistufen-Landwirtschaft im Bregenzerwald und anderen Talschaften. Diese traditionelle Form der Bewirtschaftung gilt heute als immaterielles Kulturerbe der UNESCO und prägt die Regionen bis heute.

Der Vorarlberger Käse wurde schon früh über Handelsrouten in die Schweiz und nach Süddeutschland gebracht und erlangte weit über die Landesgrenzen hinaus Bekanntheit.

Alma Sennerin

Die Alma Sennerin in ihrer originalen Bregenzerwälder Tracht ist das älteste Markensymbol der österreichischen Milch- und Käsewirtschaft. Sie steht seit Generationen für die Verbundenheit von Mensch, Natur und traditionellem Handwerk und verkörpert die einzigartige Käsekultur Vorarlbergs.

Die Bregenzerwälder Tracht ist Ausdruck regionaler Identität und gelebten Brauchtums. Mit ihren kunstvollen Details und ihrer handwerklichen Verarbeitung steht sie für Tradition, Qualität und Herkunft.

Als Markensymbol repräsentiert die Alma Sennerin die enge Zusammenarbeit mit regionalen Sennereien, Genossenschaften und bäuerlichen Familienbetrieben. Wer mehr über die Geschichte dieser besonderen Tracht erfahren möchte, findet in der Juppenwerkstatt Riefensberg ein lohnendes Ausflugsziel. Dort wird die traditionelle Frauentracht des Bregenzerwaldes bis heute mit großer Handwerkskunst gefertigt und bewahrt.

Die Alma Sennerin steht damit für die Werte, die Alma seit jeher prägen: Authentizität, Handwerkskunst und unverfälschten Genuss aus den Vorarlberger Alpen.

Österreichische Käsekultur – gereift seit 1921

Seit über 100 Jahren steht Alma für echte Vorarlberger Käsekultur. Gegründet 1921 als Genossenschaft der Bregenzerwälder Sennereien, entstand Alma aus dem Wunsch, die besondere Qualität heimischer Käse weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus bekannt zu machen.

Die Wurzeln von Alma reichen dabei tief in die Kultur und Geschichte des Bregenzerwaldes zurück. Schon der Vorarlberger Sozialreformer und Schriftsteller Franz Michael Felder setzte sich im 19. Jahrhundert für die Zusammenarbeit der Bauern und eine starke regionale Landwirtschaft ein – Werte, die bis heute das Selbstverständnis von Alma prägen.

1925 schrieb Alma österreichische Käsegeschichte und produzierte als erstes Unternehmen des Landes Schmelzkäse. Gleichzeitig blieb die Marke ihren Wurzeln treu: bester Käse, traditionelle Rezepturen und echtes Sennerhandwerk prägen Alma bis heute.

Aus einer regionalen Käsegenossenschaft entwickelte sich über Jahrzehnte eine der bekanntesten Käsemarken Österreichs – getragen von echter Handwerkskunst, Heumilch, ursprungsgeschützten Käsesorten und der engen Verbundenheit mit den Berg- und Alpsennereien Vorarlbergs. Seit 2008 gehört Alma zur Privatkäserei Rupp und verbindet heute traditionelle Herkunft mit modernem Premiumanspruch.

Alpsennerei historisch

Faszination Bregenzerwald

Der Bregenzerwald gilt heute als eine der faszinierendsten Regionen Österreichs. Neben seiner gelebten Käsekultur ist er weit über die Landesgrenzen hinaus für seine außergewöhnliche Architektur bekannt. Moderne Holzarchitektur, traditionelle Handwerkskunst und zeitgenössisches Design verbinden sich hier auf einzigartige Weise mit der alpinen Landschaft.

Diese Verbindung aus Herkunft, Handwerk und Innovation prägt auch Alma bis heute: als Marke, die tief in der Vorarlberger Käsekultur verwurzelt ist und zugleich zeigt, wie lebendig Tradition sein kann.

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