Die Geschichte

1860: Grundsteinlegung für die Idee der genossenschaft-
lichen Dorfsennereien


Die Geschichte von Alma ist die Geschichte der Bregenzerwälder Bauern und Senner. Das erste Kapitel – oder das Vorwort – schreibt 1860 der Bauer, Dichter und Freigeist Franz Michael Felder. Auf seine Initiative gründet eine Handvoll entschlossener Bauern den „Landwirtschaftlichen Käseverein Bezau“. Gemeinsam will man das Monopol der sogenannten „Käsegrafen“ beenden. Die Idee der genossenschaftlichen Dorfsennereien ist geboren.

1921: Das Unternehmen wird gegründet


Es sollte noch bis 1921 dauern, bis aus der Zusammenarbeit der Bauern das genossenschaftliche Unternehmen Alma entsteht und sich daraus die Marke Alma entwickelt.

1925: Alma Sennerin als Markenzeichen


Alma hat als erstes Unternehmen in Österreich begonnen Käse zu schmelzen und als praktische Eckerl und Scheiben zu verpacken. Damit ist sie die älteste Schmelzkäsemarke Österreichs. Die Schmelzmeister verwenden dazu bis heute nur allerbesten Käse, ihre gut gehüteten Rezepte und natürlich ihren Erfahrungsschatz, wie man besten Käse auf diese traditionelle Art verfeinert. Bereits 1925 wird die Sennerin in ihrer original Bregenzerwälder Tracht zum Markenzeichen von Alma.

1933: Alma expandiert


Die Marke Alma beginnt zu wachsen, expandiert im europäischen Markt und erlebt eine solide Aufwärtsentwicklung. Das Bild zeigt den damaligen Messestand in Brüssel.

1951: Neueröffnung


Im Jahre 1951 wurde das neue Werk in Hard eröffnet. Damit hielt langsam die Automation Einzug in der Käserei. In den darauffolgenden Jahren wurde das Alma-Werk in mehreren Baustufen erweitert.

1970: Alma ist in aller Munde


Alma hat sich zum führenden Anbieter von Naturkäse und Schmelzkäse-Spezialitäten entwickelt. Immer mehr Käselaibe von Alma sind in den Käsetheken zu finden. Und immer mehr Alma Schmelzkäse-Spezialitäten erobern die Kühlregale.

1996: Einführung von Schnittkäse


Neben der Herstellung von Hartkäse wurde in Vorarlberg seit jeher auch ganz besonderer Schnittkäse hergestellt. Der Alma Montafoner beispielsweise ist im Aroma unverwechselbar, doch im Geschmack stets angenehm und ausgeglichen.

2008: Alma wird Teil der Privatkäserei Rupp


Um wichtige Investitionen zu ermöglichen und künftige Wachstums-Chancen wahrzunehmen wird Alma Teil der Privatkäserei Rupp. Der langjährige Kooperationspartner übernimmt den ehemaligen Genossenschaftsbetrieb. Das Familienunternehmen Rupp verpflichtet sich dabei, alle 112 Alma Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu beschäftigen, die Geschäftsfelder von Alma weiterzuführen und die Marke Alma weiterhin eigenständig zu führen.

Alma heute


Heute findet sich die Alma Sennerin auf allen Packungen. Sie ist das älteste Markenzeichen der österreichischen Milch- und Käsewirtschaft und kann stolz auf unzählige Preise und Prämierungen verweisen.